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Westafrikanisches Seepferdchen (Hippocampus algiricus)

Westafrikanische Seepferdchen (Hippocampus algiricus) fühlen sich in flachen, ruhigen Küstengewässern wohl. Meist halten sie sich mit dem Schwanz an Korallen oder Pflanzen fest. Selten sieht man sie schwimmen. Nur mit der kleinen, fast ganz zurückgebildeten Rückenflosse, können sie sich langsam vorwärts bewegen. Zwei ebenfalls stark zurückgebildete Brustflossen dienen als Steuerruder.


Wie bei allen Seepferdchen-Arten bringt das Männchen den Nachwuchs zur Welt. Beim Paarungsakt legt das Weibchen die Eier in eine Brusttasche des Männchens, wo sie vom Sperma befruchtet werden. Dort wachsen sie heran. Nach dem Schlüpfen sind die Jungen sofort auf sich allein gestellt. Brutpflege betreiben die Seepferdchen nicht.


Westafrikanische Seepferdchen werden bis zu 19 cm lang. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich entlang der westafrikanischen Küste.



 
 
 

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