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Das Geheimnis der Villa Winter

Aktualisiert: 6. Jan.

Auf der Westseite der Halbinsel Jandía nahe dem Ort Cofete befindet sich die Villa Winter. Das Anwesen wurde nach dem deutschen Ingenieur Gustav Winter benannt, der an verschiedenen Projekten auf Gran Canaria und Fuerteventura beteiligt war. Sie ist von Gerüchten und Mysterien umgeben. Die gängigen Spekulationen über die Aufgabe und die Funktion des Anwesens sind die Errichtung eines geheimen deutschen U-Boot-Hafens während des Zweiten Weltkrieges und die vorübergehende Unterbringung von Nazigrößen und deren Transport nach Südamerika zum Ende bzw. nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.



Die deutsche Kriegsmarine wollte angeblich den Aktionsradius der „Seewölfe“ im Atlantik und vor Afrika festigen und ausbauen. Beim Bau soll man den Umstand genutzt haben, dass sich an vielen Stellen durch vulkanische Tätigkeit riesige Luftblasen gebildet hatten. Der markante Turm der Villa Winter, welcher im Zentrum eine kreisrunde Öffnung nach oben ausweist, soll – so die Gerüchte – ein Peilpunkt für die U-Boote gewesen sein.


Auch zwei verwitterte Rollfelder für Flugzeuge im Süden der Halbinsel Jandia sowie Überreste einer Bergbau-Lore nähren die Spekulationen über die Funktion der Villa Winter. Alle seriösen Recherchen deutscher und spanischer Journalisten haben keine dieser variantenreichen Spekulationen beweisen oder aber widerlegen können.

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