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Pedersons Partnergarnele (Ancylomenes pedersoni)

Pederson-Putzergarnele (Ancylomenes pedersoni) ist eine kleine Garnelenart aus der Familie Palaemonidae, die vor allem in den tropischen Gewässern der Karibik und des westlichen Atlantiks vorkommt. Sie lebt bevorzugt auf Korallenriffen, wo sie enge Beziehungen zu Seeanemonen eingeht.


Ancylomenes pedersoni
Location: St. Georges, Grenada (Foto: Roger Blum)

Wie alle Putzergarnelenarten befreit sie Fische von Parasiten, abgestorbenen Hautschuppen und anderem organischen Material. Mit ihren auffälligen weißen Antennen signalisiert sie Fischen ihre Bereitschaft zur Reinigung. Diese symbiotische Beziehung ist für beide Seiten von Vorteil: Die Fische werden von Parasiten befreit, während die Garnele Nahrung erhält.


Ancylomenes pedersoni erreicht eine Körperlänge von etwa 2 bis 3 Zentimetern. Ihr Körper ist überwiegend durchsichtig und mit violetten bis bläulichen sowie weißen Markierungen versehen. Die langen, weißen Antennen machen die Garnele besonders gut erkennbar.

Die Fortpflanzung erfolgt durch Eiablage. Nach dem Schlüpfen entwickeln sich die Larven zunächst frei im Plankton, bevor sie sich am Meeresboden ansiedeln und zu ausgewachsenen Garnelen heranwachsen.



Location: Sosua, Dominikanische Republik (Foto: Steven Blum)


Arten der Gattung Ancylomenes:

Ancylomenes adularans (Bruce, 2003a)

Ancylomenes aesopius (Spence Bate, 1863)

Ancylomenes amirantei (Bruce, 2007a)

Ancylomenes aqabai (Bruce, 2008a)

Ancylomenes grandidens (Bruce, 2005b)

Ancylomenes holthuisi (Bruce, 1969a)

Ancylomenes kobayashii (Okuno & Nomura, 2002)

Ancylomenes kuboi Bruce, 2010b

Ancylomenes longicarpus (Bruce & Svoboda, 1983)

Ancylomenes lucasi Chace, 1937b

Ancylomenes luteomaculatus Okuno & Bruce, 2010

Ancylomenes magnificus (Bruce, 1979a)

Ancylomenes okunoi Bruce, 2010b

Ancylomenes pedersoni (Chace, 1958)

Ancylomenes sarasvati (Okuno, 2002)

Ancylomenes speciosus (Okuno, 2004)

Ancylomenes tenuirostris (Bruce, 1991b)

Ancylomenes tosaensis (Kubo, 1951)

Ancylomenes venustus (Bruce, 1989a)

 
 
 

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