Phyllidiopsis phiphiensis
- Steven Blum

- 1. Jan. 2000
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 6. Apr.
Die Warzensternschnecke Phyllidiopsis phiphiensis hat eine weiße Grundfärbung mit schwarzen Längsstreifen und einer Reihe schwarzer Punkte. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der ostafrikanischen Küste über den gesamten Indopazifik bis nach Südostasien. Sie gehört zur Ordnung der Nacktkiemerschnecken (Nudibranchia), der mit mehreren Tausend Arten größten und bekanntesten Gruppe der Meeresnacktschnecken. Aufgrund ihrer Formen- und Farbenvielfalt sind sie beliebte Fotomotive. Viele Nudibranchia-Arten sind extrem toxisch. Häufig sind die buntesten Nacktschnecken die giftigsten. Sie tragen vorn am Kopf ein paar Fühler (Rhinophoren), die als Riechorgan dienen. Die Atmung erfolgt entweder durch die Haut oder durch die Kiemenkrone auf dem Rücken (sog. Cerata).
Die Erstbeschreibung von Phyllidiopsis phiphiensis erfolgte im Jahre 1993.

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